Abschied von Afsane Ghoreichi

Am Freitag mussten wir uns von Frau Ghoreichi verabschieden.

7 Jahre lang war Frau Ghoreichi unsere Sozialarbeiterin. In dieser Zeit hat sie Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Wenn jemand ein Problem hatte, stand ihre Tür immer offen. Sie hat die SV begleitet, Kurse für Schüler*innen angeboten, nach der Schule auf Schüler*innen aufgepasst bis das Fußballtraining begann, in den Ferien tolle Angebote gemacht und vieles mehr.

Frau Ghoreichi wird nun die Chefin der Sozialarbeiter der AWO an vielen Schulen im Landkreis Gießen. Deshalb hat sie auch schon dabei geholfen, eine Nachfolgerin zu finden und einzuarbeiten. Wir freuen uns sehr, dass wir Lena Ronthaler als neue Sozialarbeiterin begrüßen dürfen.

Wir wollten uns gerne alle von Frau Ghoreichi verabschieden. Das ist in der Corona-Zeit nicht leicht. Alle Klassen und Mitglieder der Schulgemeinde haben sich mit Abstand auf dem Schulhof, den Balkonen und auf dem Parkplatz verteilt. Unser Hausmeister Dieter Riegert saß sogar auf dem Dach. Dann haben wir drei Abschiedslieder über den Lautsprecher gespielt und alle Gruppen haben nacheinander eine Strophe lang gewunken. Geschenke haben wir vorher gesammelt und auf einen Gabentisch gelegt.

Wir werden Frau Ghoreichi sehr vermissen. Die MBS-Schulgemeinde wünscht Frau Ghoreichi alles erdenklich Liebe und Gute… und dass sie uns oft besucht.


HURRA! DIE NEUEN SIND DA!

In dieser Woche konnte die Schulgemeinde der MBS 14 neue Schülerinnen und Schüler begrüßen. Nach einer kleinen Begrüßungsrede mit Video von der Schulband und einem Film von den einzelnen Grundstufenklassen konnten die neuen ABC-Schützen zum ersten Mal ein bisschen in ihren Klassen schnuppern. Oben sind die Namen unserer neuen Schulmitglieder zu lesen. Das ein oder andere Foto wird mit Sicherheit noch auf dieser Homepage zu sehen sein.

Unser diesjähriges Einschulungsmotto:
Wir begrüßen euch, denn wir brauchen euch!
Ihr gehört dazu, das merkt Ihr im Nu!

Abschied mal anders, aber dennoch persönlich

Martin Buber Schule verabschiedet ihre Abgänger

Wie an allen Schulen stellte auch die Verabschiedung der Schüler*innen der Martin-Buber-Schule in diesem Jahr eine besondere Herausforderung dar. Für gewöhnlich feiern die Klassen ihre scheidenden Mitschüler*innen in einer großen Verabschiedungs-veranstaltung mit persönlichen Reden für und von Schüler*innen sowie zahlreichen Show-Auftritten in der Aula. In diesem Jahr sollte es anders, aber trotzdem persönlich sein, gehen doch nach vielen Jahren Beziehungen und Freundschaften auseinander, die so nur schwer wieder zueinander finden werden. Aktuell werden die Klassen nur jeden dritten Tag beschult. Alleine deshalb konnte es kein gemeinsamer Abschied werden. Daher wurden die Abgänger*innen individuell, aber nicht weniger persönlich und gebührend in ihren Klassenverbänden gefeiert. An ihrem letzten Tag wurden alle persönlich von der Schulleitung über die Schullautsprecher verabschiedet. Anschließend sangen die anwesende Schulgemeinschaft auf dem Schulhof in jeweils gebührendem Abstand das obligatorische Abschiedslied der Schule: „Wenn die Schulzeit rum ist musst du geh‘n“. Auch wenn es nicht im feierlichen Rahmen der Aula war, wurde hierbei so manche Träne verdrückt. Als Erinnerung gab es einen Stick, auf dem der Schulchor das Lied bereits zuvor eingespielt hatte und ein „Gruppenbild“ als Montage. Bereits seit Beginn der Woche hingen im Hof, am Balkon der Schule Abschiedsplakate für alle scheidenden Schüler*innen Kolleg*innen und auch die FSJlerinnen, die in den letzten Monaten ganz besonderen Herausforderungen gegenüberstanden.